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Europäisches Forum Alpbach

Alljährlich seit 1945 findet im August im Tiroler Bergdorf Alpbach das „Europäische Forum Alpbach“ statt. Während der knapp drei Wochen wird Alpbach zum Dorf der Denker oder nach dem Gründer des Forums, Otto Molden, zum „anderen Zauberberg“.

Referentinnen und Referenten, Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Teilen der Welt, von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, berühmte Experten und Studierende kommen in Alpbach zusammen, um aktuelle Fragen der Zeit zu diskutieren und interdisziplinäre Lösungsansätze zu finden. Der offene Charakter der Veranstaltung fördert ein Klima der Toleranz gegenüber anderen Meinungen und trägt zur Konsensfindung über staatliche, ideologische und disziplinäre Grenzen hinweg bei.

Mittlerweile folgen mehr als 3.000 Menschen aus über 50 Staaten der Einladung am Europäischen Forum Alpbach teilzunehmen. Die Teilnahme steht allen Interessierten offen. Die Veranstaltungen werden in deutscher oder englischer Sprache durchgeführt.

 

Seminarwoche

Knapp zwanzig Seminare sind verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen gewidmet. In jedem Seminar wird ein Themenschwerpunkt an sechs Halbtagen mit namhaften WissenschafterInnen diskutiert.

 

Alpbacher Gespräche

Diese zwei- bis dreitägigen Konferenzen befassen sich mit den Themen Architektur, Reform, Technologie, Politik, Gesundheit, Recht und Wirtschaft. Ergänzend dazu finden spezielle Workshops zu Bankwesen, Film und EU-Networking sowie ein Tiroltag und ein Universitätstag zu den Leistungen der Wissenschaft statt.

 

Begleitet wird das Programm des Europäischen Forums Alpbach durch ein umfassendes Kunst- und Kulturprogramm. In Ausstellungen, Konzerten und Vorträgen wird insbesondere jungen KünstlerInnen die Möglichkeit geboten dem Publikum des Forums ihre Werke vorzustellen.

 

Hinzu kommen noch die spontan organisierten „Kamingespräche“, im Rahmen derer brisante Themen offen mit großen Persönlichkeiten diskutiert werden können.

 

(Quelle: www.alpbach.org)